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Indikation
Erschlaffung der Bauchdecke nach Schwangerschaften oder Gewichtsabnahme.
Fettschürze mit Teilbedeckung der Schamregion.
Überdehnung der Bauchwandmuskulatur nach Schwangerschaft
oder Mittellinienbruch.
Störende Narbenbildung zwischen Nabel und Schamregion
nach Operationen oder Kaiserschnitt.
Operation
Zwischen Bauchnabel und Schamhaargrenze wird die erschlaffte
Haut, das Fettgewebe, und eventuell vorhandene Narben und
Schwangerschaftsstreifen entfernt. Die Bauchwandmuskulatur
wird in sich selbst gerafft, so dass hierdurch die Taille
und das Einziehen des Bauches verbessert werden können.
Die verbliebene Haut wird gestrafft und vernäht. Der
Bauchnabel wird wieder exakt platziert. Diese Operation wird
auch Bauchstraffung, Bauchdeckenplastik oder Bauchplastik
genannt.
Spezielle
Instrumente
Für das ästhetische Gesamtergebnis einer Bauchdeckenstraffung
ist die Position des Bauchnabels sehr wichtig. Dr. Solz hat
hierfür ein spezielles Instrument entwickelt. Dieses
wird weltweit von der Firma Medicon
vertrieben. Es ist der Navel
Marker (Bauchnabelpositionierer) nach Solz. Mit ihm ist
die exakte Positionierung deutlich einfacher als mit herkömmlichen
Methoden. Weiter wurde ein Bauchretraktor mit dem Erfinder
der Lipoabdominoplasty für die bessere Darstellung der
Bauchdecke entwickelt. Es ist der Bauchretraktor
nach Saldanha-Solz.
Anästhesie
Die Vollnarkose
ist das Verfahren der Wahl.
Klinikaufenthalt
Ein stationärer Aufenthalt von 4 Tagen ist zur Ruhe und
Regeneration erforderlich
Nach
dem Eingriff
Angewinkelte Beine und leicht erhöhter Oberkörper
tragen in der ersten Woche für ein spannungsarmen Heilungsverlauf
bei.
Ein Kompressionsmieder sollte für 4 - 6 Wochen getragen
werden.
Keine sportlichen Aktivitäten für 6 Wochen.
Preise
Exakte Kosten können erst nach einer ausführlichen
Beratung und sorgfältiger Untersuchung festgestellt werden
und speziell an die operativen Bedürfnisse der Patientin
angepasst.
Vorher
- nachher Fotos
Eine Präsentation unserer schönen Resultate im Vergleich
zum Urzustand ist leider seit dem 1. April 2006 vom Gesetzgeber
in Deutschland untersagt. In einer persönlichen Beratung
und Aufklärung über Möglichkeiten und Grenzen
des Eingriffes ist jedoch eine Vorstellung dieser Ergebnisse
möglich.
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